{"id":69,"date":"2025-03-31T11:51:56","date_gmt":"2025-03-31T09:51:56","guid":{"rendered":"https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/?page_id=69"},"modified":"2025-03-31T11:51:56","modified_gmt":"2025-03-31T09:51:56","slug":"seelenentwicklung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/seelenentwicklung\/","title":{"rendered":"Seelenentwicklung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29\" srcset=\"https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/jesusworte-fuer-die-endzeit.com\/WP\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ice-7788590_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Direktoffenbarung von J. Christus an das ausgew\u00e4hlte Schreibmedium Jakob Lorber in der Neuoffenbarung von Dr. Walter Lutz Band Nr. 1; Lorberverlag<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eUm eine Menschenseele so zu gestalten, dass sie f\u00e4hig ist ein Kind Gottes zu werden, muss sie nach einer langen Reihe von Jahren aus einer Unzahl von Seelenpartikeln aus dem Reiche aller Kreaturen dieser Erde zusammengef\u00fcgt werden. Dieses Zusammenf\u00fcgen der oft zahllosen Kreaturseelen nannten die alten Weisen, die \u201eSeelenwanderung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zwar verzehrten sich die \u00e4u\u00dferen, materiellen Formen der Kreaturen gegenseitig, dadurch aber werden viele in den Kreaturen wohnenden Seelen frei und es vereinigen sich die gleichartigen und werden auf einer n\u00e4chsten, h\u00f6heren Stufe wieder in eine materielle Form eingezeugt und so fort bis zum Menschen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 10, Kap. 184, 3-4<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus belehrt einen Naturfreund: <em>\u201eAlles was diese Erde von ihrem Mittelpunkt an bis weit \u00fcber ihre h\u00f6chste Luftregion hinaus enth\u00e4lt, ist SEELENSUBSTANZ und zwar bis zu einer gewissen L\u00f6sezeit in einem mannigfach h\u00e4rter und milder gerichteten Zustand, weshalb sie dem Auge des Menschen wie auch seinem Gef\u00fchl als h\u00e4rtere oder weichere Materie sicht- und f\u00fchlbar wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dahin geh\u00f6ren alle Steine und Erden, Mineralien, Wasser, sowie die Luft und alle noch ungebundenen Stoffe in ihr. \u2013Dann kommt das Pflanzenreich im Wasser und auf der Erde. In diesem Reich erscheint das Gericht schon milder; denn die Seelensubstanz befindet sich hier im Zustand der vollkommenen L\u00f6se und die Sondierung und Einzelbildung der fr\u00fcher stark gemengten Seelenelemente tritt in diesem zweiten Reich darum auch in gro\u00dfer Mannigfaltigkeit in Erscheinung.- Aber im dritten Reich der Tiere, das um vieles mannigfaltiger ist, m\u00fcssen wegen der&nbsp; Gewinnung hellerer und freierer Einzelintelligenzen die Seelenelemente zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Einigung gebracht werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und darum vereinigen sich hier auch zahllose Kleintierseelen verschiedener Art in eine gr\u00f6\u00dfere Tierseele, wie Z.B. in die eines gro\u00dfen Wurmes oder Insektes. Zahllos viele verschiedenartige Insektenseelen, wenn sie ihrer sie bindenden materiellen H\u00fcllen ledig geworden sind,&nbsp; vereinen sich dann wieder in eine Tierseele gr\u00f6\u00dferer und vollkommener Art und das so fort bis zu&nbsp; den gro\u00dfen , vollkommensten Tieren wilder oder sanfter Natur.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und aus der letzten Einigung dieser Tierseelen gehen dann erst die mit allen m\u00f6glichen Intelligenzbef\u00e4higungen wohlversehenen Menschenseelen hervor.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 10,&nbsp; Kap. 21, 1-4<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eNaturgeister sind g\u00f6ttliche Urlebensfunken oder einzelne Ideen Meines Herzens. Wenn sie durch allerlei Kleingerichte geh\u00f6rig vorbereitet und durch viele ihnen gegebene T\u00e4tigkeiten im Meiner Liebe ausgegoren sind, dann werden sie in grobmaterielle, pflanzliche und tierische Formen geh\u00fcllt und werden am Ende ihres Kreisweges zu Menschenseelen mit aller Intelligenz.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>RBl Bd 2, Kap. 265, 2<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus schildert die grausame T\u00f6tung einer Gazelle durch einen hungrigen Schakal. Die nachfolgende T\u00f6tung des Schakals durch einen Nahrung suchenden Riesenaar und das Ende das Aars durch die Pfeile wachsamer Hirten. Der Herr f\u00e4hrt fort: <em>\u201eAus den Seelen dieser drei Tiere wird eine Menschen-Naturseele unter der Leitung ihres Lichtgeistes aus Gott gestaltet. \u2013 Nun seht her! Da steht schon eine Menschengestalt wie die eines Kindes und wartet, bei einer n\u00e4chsten Zeugung in den Leib einer Mutter aufgenommen zu werden. Hinter dieser Seelenerscheinung siehst du eine Lichtgestalt, das ist dieser Seele jenseitiger Geist, der daf\u00fcr Sorge tragen wird, dass diese Naturseele bei n\u00e4chster Gelegenheit in einem Mutterleib versorgt wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es wird davon ein m\u00e4nnliches Kind zur Welt geboren, aus dem, wenn es wohl erzogen wird, ein gro\u00dfer Mann werden kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das Gem\u00fctsvolle der Gazelle wird sein Herz regieren,&nbsp; die Schl\u00e4ue des Schakals seine Vernunft und die Kraft des Riesenaars seinen Verstand, seinen Mut und seinem Willen. Sein Hauptcharakter wird ein kriegerischer sein, der er aber durch sein Gem\u00fct und seine Klugheit m\u00e4\u00dfigen kann.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev.Bd. 10, Kap. 185, 1-6<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eDie Seelen der Pflanzen wie der Tiere haben die den meisten Menschen unbekannte Bestimmung, einst selbst zu Menschenseelen zu werden. Denn Pflanzen und Tiere sind nach Meiner Weisheit und Ordnung taugliche Vorgef\u00e4\u00dfe zur Ansammlung und Ausbildung der im unermesslichen Sch\u00f6pfungsraum vorhandenen allgemeinen Naturlebenskraft, aus der auch eure Seelen herstammen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd.4, Kap.216, 1-2<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eIn jedem Leben besteht das uners\u00e4ttliche Bed\u00fcrfnis, stets mehr Leben in sich zu vereinen; das Einswerdungsprinzip aber ist im Grunde die Liebe.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 4; Kap. 90, 10 &#8211; 11<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr: <em>\u201eDie einzelnen Intelligenzen sind immer dieselben, ob in Mineralien, Pflanzen oder Tieren, nur mit dem Unterschiede, dass in den Mineralien nur wenige Intelligenzen vereint in Erscheinung treten, w\u00e4hrend in den Pflanzen und besonders in den ausgebildeten Tierseelen schon eine bei weitem gr\u00f6\u00dfere Menge wirkend vorhanden ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wo das Mineral etwas 8 \u2013 20 Intelligenzen z\u00e4hlt, da sind bei mancher Pflanze schon viele Tausende, bei manchem Tiere viele Millionen und bei dem Menschen zahllose aus allen Sternen und aus allen atomistischen Teile der Erde wirksam.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ed. Kap. 46,7<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus, zu einem r\u00f6m. Hauptmann, der die Grausamkeit des Tierleben- und Sterbens beklagt: \u201e<em>Was liegt denn am Leibe eines Kaninchens, mit dem ein Aar seinen Hunger stillt, aber dadurch des Tierchens Seele frei macht, so dass sie schon f\u00e4hig ist in eine h\u00f6here Lebensstufe aufzusteigen? \u2013 Der Aar aber hat auch eine Seele, die derselben Bestimmung entgegengeht. Und im Fleische und Blute des Kaninchens befinden sich auch noch gr\u00f6bere Seelensubstanzen. Diese werden mit den Seelensubstanzen des Aars vereinigt, damit des Aars Seele dadurch sanfter und intelligenter wird und nach dem Verlust ihres Leibes etwas schon zu einer mit viel Licht, Mut und Kraft begabten Menschenseele werden kann.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6; Kap.133,8<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr zu Henoch, dem 1. Hohenpriester der Urzeit, den das st\u00e4ndige gegenseitige Sichreiben, Zerst\u00f6ren und Vernichten der Dinge und Wesen in der Naturwelt bek\u00fcmmert: <em>\u201eK\u00fcmmere dich nicht der \u00e4u\u00dferen Verg\u00e4nglichkeit, sondern denke: Alles, was da tritt aus dem Dasein, geht allzeit in ein vollkommeneres Dasein \u00fcber, hinauf bis zum Menschen und von da sogar zu Mir selbst! Und so wird ewig nichts verloren gehen!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>H.bd. 2; 124, 32-33<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr: \u201e<em>In jedem Tier ist eine mehr oder weniger ausgebildete Seele zugegen, welche durch den sie allzeit umgebenden Nervengeist in ihrem K\u00f6rper, der eine noch grobe Materie ist, wirkt. Und darin unterscheidet sich auch gelegentlich das Tier von dem Pflanzenreich und noch mehr von dem Mineralreich: dass das Tier schon eine freie Seele hat, w\u00e4hrend diese im Pflanzen- und besonders im Mineralreich noch sehr geteilt und mit der Materie fest verwoben ist.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ed. Kap.49; Abs.2<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eAus einer einzelnen Tierseele kann nie eine&nbsp; Menschenseele werden, denn die Seele eines verendeten Tieres\u2026.vereinigt sich bei ihrem Austritt aus dem Tierleibe alsbald mit anderen freien Tierseelen zu einer neuen vollendeteren Seele zu einer Menschenseele, um danach in einen Menschenleib eingezeugt zu werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6 Kap. 165,11<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eDie Tierseelen empfinden einer ordentlichen Menschenseele&nbsp; Ausstr\u00f6mung und die daraus gebildete Sph\u00e4re des Au\u00dfenlebenslichtes und der Au\u00dfenlebensw\u00e4rme und gedeihen dort ebenso wie Planeten im Lichte und in der W\u00e4rme der Sonne\u2026\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 4; Kap.216, 2-3<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201e\u2026.M\u00fccken, Insekten und W\u00fcrmer sind die ersten Tiere einer Erde, deren Seelenvereinigung danach die gr\u00f6\u00dferen Tiere ins Dasein ruft\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 8; Kap. 44, 15-21<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eIn den Gro\u00dftieren aus der Urzeit \u2013 wie z.B. der Krake \u2013 sammelt sich der roheste Weltseelenstoff, wird in ihnen&nbsp; gemildert und zu einem besseren \u00dcbergang reif gemacht. Wenn das Tier verendet, geht sein gesammeltes Leben in viele tausend h\u00f6here Lebensformen \u00fcber, in denen es schon in einer k\u00fcrzeren Frist eine h\u00f6here Lebensreife erh\u00e4lt, entweder im Wasser, in der Luft oder auf dem Erdboden.&nbsp; Und das geht also durch alle Lebensformen bis zum Menschen hinauf.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6; Kap. 62, 12<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eMenschenseelen, die sich aus den Elementen der urzeitlichen Gro\u00dftiere entwickelt haben, stehen auf einer sehr niederen Stufe\u2026.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6; Kap. 62,12<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eDie W\u00e4lder sind vor allem Aufnahmegef\u00e4\u00dfe f\u00fcr zahllose Naturgeister, die im Reiche der Pflanzen ihre erste, schon mit einer geordneten Intelligenz gesonderte Einverleibung erhalten und zu einer solchen Reife gelangen, durch die sie dann ins intelligentere und freiere Tierleben \u00fcbergehen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Solange derlei W\u00e4lder auf der Erde in gerechtem Ma\u00dfe bestehen und die aus dieser Erde sich entwickelten Naturgeister darin ihre wohlgeordnete Unterkunft finden, solange werdet ihr weder zu heftige St\u00fcrme noch zu viele schwere Seuchen erleben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn aber die gierende Gewinnsucht der Menschen sich zu sehr an den W\u00e4ldern der Erde vergreifen wird, dann wird f\u00fcr die Menschen<\/em> <em>B\u00f6se zu leben und zu bestehen sein.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 9, Kap. 63, 5-6<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr: <em>\u201eIn den Kreisen der Naturreiche geht alles Wesen- und Formhafte unmerklich ineinander \u00fcber und man kann nicht sagen, wo beispielweise das&nbsp; Pflanzenreich aufh\u00f6rt und das Tierreich beginnt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hi.Bd.I; S 240, 1, ff.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eIn den Bergen, in der Luft, in der Erde, im Wasser und im Feuer gibt es Naturgeister, die noch nicht den Weg des Fleisches durchgemacht haben, weil sich f\u00fcr sie noch nicht die Gelegenheit geboten hat, durch den Leib eines Weibes im Fleische zur Welt geboren zu werden. Massen solcher noch ungeborenen Seelen sind in allen Elementen vorhanden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 2; Kap. 64,6<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>&#8222;Da die Lebensformen der Naturwelt nur zeitweilige Sammler und Tr\u00e4ger eines stets intelligenter werdenen Lebens sind, so liegt wenig daran, was nach dem Tode mit der lebensleeren Form geschieht. Ob also&nbsp; die Fische von Menschen oder von Tieren verzehrt werden, so beirrt dies die gro\u00dfe Absicht des Sch\u00f6pfers nicht \u00edm Geringsten, der Endzweck des Lebens wird dennoch erreicht. Durch das wechselseitige Aufzehren der lebensleeren leiblichen Formen geht das Edlere wieder in ein anderes Leben \u00fcber und so vollzieht sich auf dieser Erde durch den ganzen gro\u00dfen Kreis der Gesch\u00f6pfe ein fortw\u00e4hrender Kampf und Lebensumtausch bis zum Menschen hinauf.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6, Kap. 53,10<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: <em>\u201eDem Einlegen des Samenkorns ins Erdreich entspricht die Einfleischung der schon&nbsp; ganz ausgebildeten Naturseele,&nbsp; deren vorleiblicher Aufenthalt die Luft besonders in der Mittelregion der Berge bis zur Schnee- und Eisregion hinauf ist.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 2; Kap. 216,2<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Engel: <em>\u201eEs gibt Tiere, bei denen gewisse Anzeichen von h\u00f6herer Liebe zu erkennen sind. Solche Tiere sind darum schon f\u00e4hig, einen Unterricht von den Menschen anzunehmen. Je mehr Liebe bei gewissen Tieren z.B. bei Hunden und V\u00f6geln, vorhanden ist, desto f\u00e4higer sind sie auch f\u00fcr eine bessere Ausbildung zu verschiedenen Verrichtungen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ev. Bd. 6; Kap. 19<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Direktoffenbarung von J. 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