Jesus – die Dreieinigkeit Gottes

Direkte Kundgaben an ausgewählte Medien; Neuoffenbarung am Anfang des 3. Jahrtausends  Dr.W. Lutz Nr.1; Lorberwerk Bietigheim

Jesus: „Ich, wie ihr Mich nun als Gottmenschen unter euch sehet, bin mit Meiner ganzen Urzentralwesenheit vollkommen und ungeteilt unter euch hier in diesem Speisesaal auf dem Ölberg und befinde Mich darum als wahrer Gott und Mensch zugleich nirgends anderswo, weder auf dieser Erde noch auf einer anderen; aber durch die von Mir ausgehende Kraft, die da ist der Heilige Geist, erfülle Ich wirkend dennoch alle Himmel und den irdisch-materiellen und endlosen Raum.

Ich sehe da alles vom Größten bis zum Kleinsten, weiß um alles, verordne, schaffe, leite und regiere alles.“

Ev. Bd. 8; Kap. 27,4

Jesus: „Wenn unter dem Namen „Vater, Sohn, und Heiliger Geist“ nicht ein für sich bestehender, einwesiger Gott zu verstehen wäre, und man stattdessen einen von dem Vater unterschiedenen Sohn und ebenso einen unterschiedenen Heiligen Geist annehmen müsste,-was für einen Gott wohl müsste dann der Vater sein?! – Könnet ihr euch wohl vorstellen, dass der Vater alt geworden sei, sich zur Ruhe setzen  wolle und darum nun einem Ihm gleich allmächtigen Sohne und einem gleich allmächtigen Heiligen Geiste die ganze Regierung übergeben und sich selbst abgedankt habe?!“

Ev. Bd. 8; Kap. 26,7 und 10

Jesus: „Ich bin als nun ein Mensch im Fleisch unter euch der Sohn und bin niemals von einem anderen als von Mir Selbst gezeugt und darum Mein eigener Vater von Ewigkeit. Wo anders könnte da der Vater sein als nur im Sohne und wo anders der Sohn als im Vater, also ein Gott – Sohn und Vater – in einer Person! –Ich bin also durchgängig Gott;  in Mir ist der Vater und die von Mir nach Meiner Liebe, Weisheit und nach Meinem allmächtigen Willen ausgehende Kraft, die den ewig endlosen Raum allenthalben erfüllt und überall wirkt, ist der Heilige Geist.  

Wenn ihr nun solches wisset aus Meinem Munde, so werdet ihr auch verstehen, aus welchem Grunde ihr die Menschen, die an Mich glauben und nach Meiner ihnen bekanntgemachten Lehre handeln, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes durch die Auflegung der Hände stärken sollet!“

Ev. Bd. Kap. 27;  2,3 und 5

Jesus: „Die Schrift der Propheten sagt und erklärt, dass Ich, Jesus Christus, auch Menschensohn genannt, der wahre Gott sei, obschon Gott unter verschiedenen Namen, wie Vater, Sohn und Geist, bezeichnet wird, – Gott ist nur eine persönliche Herrlichkeit in der vollkommensten Form eines Menschen!

Wie aber beim Menschen die Seele, ihr Außenleib und ihr innerster Geist so geeint sind, dass sie nur ein Wesen oder gewisserart nur eine individuelle Substanz ausmachen, unter sich aber doch ein wohlunterscheidbares Drei sind, ebenso geeint sind  Vater, Sohn und Geist.“

Ev. Bd. 8; Kap; 25, 14 – 15

Johannes im Gespräch mit Petrus: „In Jesus wohnt die Fülle der Gottheit körperlich! Als den Sohn, der aber keine andere Persönlichkeit ist und sein kann, erkenne ich nur Seinen Leib insoweit, als er ein Mittel zum Zwecke ist; aber im ganzen ist er dennoch identisch mit der in aller Fülle in ihm wohnenden Gottheit. – Ist denn mein Leib eine andere Persönlichkeit als meine Seele? Machen denn nicht beide einen Menschen aus, obschon im Anfang meines Seins die Seele diesen Leib erst ausbilden musste?

Man kann daher wohl sagen, dass der Leib ein Sohn der Seele ist, aber darum macht er keine zweite Persönlichkeit aus! Und noch weniger kann man das von dem Geiste in der Seele sagen; denn was wäre eine Seele ohne den göttlichen Geist in ihr!? Sie wird ja erst ein vollkommener Mensch durch ihn, so er sie ganz durchdrungen hat. Da ist dann Geist, Seele und Leib vollkommen ein und dieselbe Persönlichkeit!“

Zudem steht geschrieben: „Gott schuf die Menschen vollkommen nach Seinem Ebenmaße“

Ev.Bd.4; Kap. 88,1-11

Petrus: „Wer und was ist der Heilige Geist?“

Antwort Jesu: „Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist sind unscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit. Der Vater in Mir ist die ewige Liebe und als solche der Urgrund und die Ursubstanz aller Dinge in der ganzen Unendlichkeit. – Ich als Sohn bin das Licht oder die Weisheit, die aus dem Feuer der ewigen Liebe hervorgeht…damit aber…. alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der allmächtige Wille Gottes, und das ist eben der Heilige Geist in Gott, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen.- Und sehet, das alles ist nun in Mir: Liebe, Weisheit und Allmacht. Somit gibt es nur einen Gott und der BIN ICH!

Ich habe nur darum  hier einen Leib angenommen, um Mich euch Menschen, die Ich völlig nach Meinem Ebenmaße erschaffen habe, in eurer Gestalt näher offenbaren zu können.“

Ev. Bd.6; Kap. 229 und Kap. 230, 2-6

Evangelist Markus zu katholischen Seelen im Geisterreich: „In Jesus hat wirklich  die Weisheit Gottes, als sein ewiges Wort aus der ewigen Liebe hervorgehend, das Fleisch angenommen und hieß Gottes Sohn, welches ebenso viel besagt wie: Die Weisheit ist die Frucht der Liebe und geht aus ihr hervor wie das Licht aus der Wärme.“

Und die sichtbare Gestalt des Geistes Gottes (Taube) über dem Sohne bezeichnete erstaunlich, dass die ewige, unendliche Kraft Gottes zwar ebenso wie die Weisheit aus der Liebe hervorgeht, aber dennoch durch die Wahrheit wirkt.

Geistige Sonne Bd.1; Kap.51, 21-23

Evangelist Markus zu lichtsuchenden Mönchen in der geistigen Welt: „Jesus Christus ist der alleinige Gott und Herr aller Himmel und Welten.

Er ist in sich allein Seiner ewigen, unendlichen Liebe zufolge der Vater und Seiner unendlichen Weisheit zufolge der Sohn und Seiner allmächtigen, unantastbaren Heiligkeit zufolge der Heilige Geist selbst, wie Er es selber von sich ausgesagt hat, dass Er und der Vater eines sind und wer ihn sieht , auch den Vater sehe; und Er hat es selber gezeigt, dass der Heilige Geist von Ihm ausgeht, als er Seine Apostel anhauchte und zu ihnen sprach: Nehmet hin den Heiligen Geist!

Stoßet euch nicht an dem Text, da es heißt: „Der Vater ist mehr als der Sohn: – denn solches besagt, dass die Liebe, als der Vater, in sich das Grundwesen Gottes ist, und aus ihr gehet hervor ewig das Licht und der ewig mächtige Geist.“

Geistige Sonne, Bd.1; Kap. 74,15 und 17

Jesus zu gereiften Jüngern: „Die  endlose Herrlichkeit Gottes hat nicht die Macht, andere, Ihr völlig gleiche Gottheiten außer sich zu erschaffen; denn könnte sie das, müsste sie außerhalb  des einen unendlichen Raumes noch mehrere ebenso unendliche Räume erschaffen, was jeder helldenkende Mensch für baren Unsinn ansehen muss….

Ihr könnt daraus klar ersehen, dass Ich, als nun im Menschenfleische wandelnd, kein zweiter, sondern ein und derselbe Gott bin, der Ich vor aller Kreatur von Ewigkeit her war und bleiben werde in Ewigkeit!“

Ev. Bd. 8, 26, 2-3

Ein zweifelnder Mönch im Jenseits hört die himmlischen Offenbarungsworte: „Jesus, der Gekreuzigte, ist allein Gott über alle Himmel und über alles, was den unendlichen Raum erfüllt. Er allein ist der Urschöpfer aller Dinge, aller Engel, Menschen und aller Materie.

An diesen Jesus wende dich im Herzen wahrhaftig und getreu und liebe Ihn, der dich so sehr liebt und liebte, dass Er aus Liebe zu dir wie zu allen Menschen die Menschennatur annahm und des Leibes bittersten Tod über sich kommen ließ, auf dass dir und allen Menschen ein ewiges Leben ermöglicht werden möchte!“

Robert Blum; Bd. 1; Kap. 126, 1-2

Jesus: “Der Vater in Mir ist gleich dem innersten Feuer der Sonne, und Ich, der Sohn, bin das  aus dem Grundzentralfeuer stets hervorgehende Licht, durch das alles was da erschaffen  ward, lebt und besteht. Also bin Ich, der Sohn in Meinem gegenwärtigen Sein das Äußere und das Auswirkende des innersten Vaters in Mir und es ist sonach alles des Vaters Mein – und wiederum alles Meine des Vater; Ich und der Vater müssen daher notwendig vollkommen eins sein, nur mit dem Unterschiede, dass in dem innersten Feuer stets ein tieferes Wissen und Erkennen vorhanden ist als in dem äußeren Lichte, das von dem innersten Feuer stets nur in dem Grad erregt wird, wie es nötig ist!“

Ev. Bd. 4, Kap: 252, 14

Jesus zu dem weltweisen Denker Philopold: „Die Einigung des Menschen Jesu mit Gott wird bewirkt durch Meine unendliche Liebe zum Gottgeist in Mir und Seine gleich unermessliche Liebe zu Mir, dem Sohne!

Also bin Ich und der Vater eine Liebe, eine Weisheit, ein Wille, ein Leben und eine Macht, außer der es in der ganzen ewigen Unendlichkeit keine mehr gibt und geben kann. Ich bin daher durch Mein Menschliches ebenso in der Zeit und im Raum, wie auch durch Mein Göttliches außer Zeit und Raum!“

Ev. Bd. 6; kap. 31, 7-8

Jesus zu Maria Magdalena: „Der Vater, der Mich als einen Menschensohn in diese Welt gesandt hat, ist in Mir. Ich und Er sind sind aber nicht Zwei, sondern eins; des Vaters Wille ist sonach auch Mein Wille und wirkt allenthalben. Den Vater für sich kann kein Mensch sehen; aber wer Mich sieht und hört, der sieht und hört auch den Vater; denn Ich als Vater habe Mich durch Meinen Wille selbst in diese Welt gesandt.

 Darin wohl euch, die ihr an Mich glaubet; denn wer an Mich glaubt, der glaubt auch an den Vater, der Mich gesandt hat und er wird ihm darum geben das ewige Leben!“

Ev. Bd. 8; Kap. 158, 15-19

Jesus: „Wahrlich Ich sage euch: Wo ich rede und wirke, da redet und wirket Mein Geist, der da ist Gott, der Vater in Ewigkeit und nicht diese Meine leibliche Person, die erst aufgelöst werden muss, um völlig in des Vaters Herrlichkeit einzugehen.“

Ev. Bd. 8, Kap. 163,6

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